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Läuft lokal · kein Upload

Aufmerksamkeits-Heatmap — wohin der Blick zuerst fällt

Bild rein, Heatmap raus. Ein spezialisiertes neuronales Netz sagt voraus, welche Stellen in den ersten Sekunden die meiste Aufmerksamkeit ziehen — direkt auf deinem Gerät, ohne Upload.

So funktioniert es

  1. 01

    Bild auswählen

    Ziehe eine Datei per Drag & Drop in den Bereich oder wähle sie vom Gerät. PNG, JPG, WebP, AVIF oder HEIC bis 20 MB.

  2. 02

    Heatmap betrachten

    Das farbige Overlay erscheint über dem Bild. Mit dem Schieberegler blendest du es stärker oder schwächer ein und vergleichst mit dem Original.

  3. 03

    Fokus prüfen & exportieren

    Ziehe ein Rechteck über ein Schlüssel-Element für den Prozent-Score. Exportiere Overlay-PNG, transparente Heatmap oder JSON.

Datenschutz

Die Verarbeitung läuft ausschließlich auf deinem Gerät. Deine Bilder verlassen den Browser nicht, werden nicht auf Server übertragen und nach dem Schließen des Tabs gelöscht. Damit ist das Tool DSGVO-konform — sicher für unveröffentlichte Designs, Anzeigen-Entwürfe und vertrauliche Visuals.

Lege ein Bild ab und sieh als farbiges Overlay, wohin der Blick im ersten Moment wandert — warme Zonen ziehen viel Aufmerksamkeit, kalte wenig. Ideal für Thumbnails, Anzeigen, Landingpage-Header, Logos und Plakate: Landet der Fokus dort, wo er soll? Markiere einen Bereich für seinen Aufmerksamkeits-Anteil in Prozent. Alles läuft im Browser — kein Upload, kein Tracking.

01 — Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Bild auswählen oder per Drag & Drop ablegen (PNG, JPG, WebP, AVIF oder HEIC bis 20 MB)
  2. Modell wählen: Schnell auf jedem Gerät, Genau braucht WebGPU — einmaliger Download, danach gecacht
  3. Heatmap erscheint als Overlay über dem Bild — Deckkraft per Schieberegler einstellen
  4. Optional ein Rechteck über CTA, Logo oder Gesicht ziehen → Fokus-Score in Prozent
  5. Als Overlay-PNG, transparente Heatmap-PNG oder JSON (für Weiterverarbeitung) exportieren

Was macht das Tool?

Das Tool erzeugt aus einem einzelnen Bild eine Aufmerksamkeits-Heatmap — ein farbiges Overlay, das vorhersagt, wohin der Blick in den ersten Sekunden fällt. Warme Bereiche (rot, gelb) bedeuten „zieht viel Aufmerksamkeit”, kalte (blau) bedeuten „wird eher übersehen”. Die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser per WebAssembly oder WebGPU und einem spezialisierten neuronalen Netz, das genau auf die Vorhersage visueller Salienz trainiert wurde.

Zusätzlich kannst du ein Rechteck über ein wichtiges Element ziehen — etwa einen Button, ein Logo oder ein Gesicht — und erhältst dessen Fokus-Score: den Anteil der vorhergesagten Gesamt-Aufmerksamkeit, der auf diesen Bereich entfällt. Drei Exporte stehen bereit: das Overlay-Bild als PNG, die reine Heatmap als transparente PNG zum Weiterverarbeiten im eigenen Editor und eine JSON-Datei mit Score und den stärksten Hotspots.

Wie sagt die KI Aufmerksamkeit voraus?

Wohin ein Mensch zuerst schaut, ist zu großen Teilen vorhersehbar. Die Wahrnehmungsforschung unterscheidet zwischen unwillkürlicher (bottom-up) und willkürlicher (top-down) Aufmerksamkeit. Die unwillkürliche wird von Bildmerkmalen getrieben: starke Kontraste, helle Flächen, Kanten, Farben und besonders menschliche Gesichter ziehen den Blick automatisch an, bevor das Gehirn bewusst entscheidet.

Genau dieses bottom-up-Verhalten hat das neuronale Netz aus vielen tausend echten Blickaufzeichnungen gelernt. Es bekommt dein Bild als Eingabe und schätzt für jeden Bildbereich, wie wahrscheinlich er in den ersten Sekunden fixiert wird. Das Ergebnis ist eine Wahrscheinlichkeitskarte, die das Tool einfärbt und über dein Bild legt. Es ist eine Vorhersage aus gelernten Mustern — keine Aufzeichnung einer realen Person.

Wann sind die Ergebnisse verlässlich — und wann nicht?

Die Heatmap trifft den ersten, reflexhaften Blick auf statische Bilder gut: Sie zeigt zuverlässig, welche Elemente herausstechen und welche untergehen. Für Thumbnails, Anzeigen und einzelne Layouts ist das ein schneller, kostenloser Frühindikator, der sonst teure Vorab-Tests erfordert.

Es gibt aber klare Grenzen, die du kennen solltest. Das Modell sagt nur die unwillkürliche Aufmerksamkeit im ersten Moment voraus. Es weiß nicht, was Betrachter bewusst suchen, was sie lesen, welche Marke sie bevorzugen oder welche Reihenfolge ihr Blick nimmt. Es unterscheidet auch nicht nach Zielgruppe, Alter oder Vorwissen. Deshalb gilt: Die Heatmap ist eine Vorhersage des ersten Blicks, kein echtes Eye-Tracking und kein Ersatz für Tests mit echten Nutzern. Wegen der EU-KI-Verordnung (Art. 50) zeigt das Tool diesen Hinweis dauerhaft unter jedem Ergebnis — nutze die Heatmap als Indikator, nicht als Beweis.

Wofür nutze ich eine Aufmerksamkeits-Heatmap?

Der häufigste Einsatz ist die Gestaltung von Inhalten, bei denen der erste Eindruck zählt. Bei einem YouTube-Thumbnail prüfst du, ob Gesicht und Titel die Hotspots sind oder ob ein unwichtiges Detail den Blick stiehlt. Bei einer Werbeanzeige oder einem Social-Media-Post kontrollierst du, ob das Produkt und der Call-to-Action Aufmerksamkeit bekommen. Bei einem Landingpage-Header ziehst du ein Rechteck über den Button und siehst per Fokus-Score, ob er auffällt oder im kalten Bereich liegt.

Auch für Logos, Verpackungen und Plakate ist die Heatmap praktisch: Sie zeigt, ob die Marke im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Der JSON-Export macht die Ergebnisse zudem für Weiterverarbeitung nutzbar — etwa um mehrere Entwürfe zu dokumentieren oder die Hotspot-Daten an einen weiteren Arbeitsschritt zu übergeben.

Datenschutz im Browser

Eingaben bleiben im Browser-Tab. Sie werden nicht an kittokit-Server übertragen, nicht gespeichert und nicht für Tracking verwendet. Manche ML-Tools laden beim ersten Start ein Modell oder eine Laufzeitdatei; dabei wird nur diese Asset-URL angefragt, nie deine Datei oder dein Text. Nach dem Schließen der Seite können nur Browser-Cache-Daten zurückbleiben, die du jederzeit löschen kannst.

Hinweis zu KI-Ergebnissen

Dieses Tool erzeugt oder bewertet Inhalte mit einem KI-Modell. Nach der EU-KI-Verordnung Artikel 50 müssen KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte beim Veröffentlichen transparent gemacht werden. Nutze die Ausgabe als Schätzung, prüfe sie vor der Veröffentlichung und triff keine sicherheitskritischen Entscheidungen ohne fachliche Kontrolle.

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