Wie benutzt du dieses Tool?
- Laden eintragen oder aus der gespeicherten Liste auswählen.
- Kassenbon fotografieren oder als Bild hinzufügen; Norwegisch ist als OCR-Sprache direkt enthalten.
- Erkannte Produkte prüfen, bei Bedarf korrigieren und in den Laden speichern.
- Zwei Läden nebeneinander auswählen und Preise mit EUR-Umrechnung vergleichen.
- Bei Bedarf das Preisbuch als JSON oder CSV sichern oder den Vergleich für deine KI kopieren.
Was macht der Kassenbon Preisvergleich?
Der Kassenbon Preisvergleich baut aus deinen eigenen Einkäufen ein lokales Preisbuch. Du gibst den Laden an, fügst ein Foto des Bons hinzu und prüfst die erkannten Produktzeilen. Danach speichert das Tool Produkte alphabetisch unter diesem Laden. Wenn derselbe Artikel später wieder auftaucht, ersetzt der neue Preis den alten Eintrag. Neue Produkte werden ergänzt.
Der Nutzen ist bewusst praktisch: Du musst nicht raten, ob Butter, Kaffee oder Nudeln bei Laden A wirklich günstiger sind als bei Laden B. Du vergleichst zwei gespeicherte Läden nebeneinander. Der niedrigste bekannte Preis bekommt eine leichte grüne Umrandung. Bei Fremdwährungen bleibt die Originalwährung sichtbar; darunter steht der Euro-Wert, sobald du den lokalen Wechselkurs gespeichert hast.
Wie hilft das Tool bei norwegischen Bons?
Norwegisch ist direkt in der ersten Version als Erkennungssprache enthalten. Zusätzlich übersetzt das Tool häufige norwegische Produktwörter klein ins Deutsche, etwa Milch, Brot, Käse, Pfand oder Gemüsebegriffe. Diese Übersetzung ist absichtlich klein und editierbar: Sie hilft beim schnellen Erkennen, ersetzt aber nicht deine eigene Korrektur.
Wie sichere ich mein Preisbuch oder gebe es an eine KI weiter?
Dein Preisbuch gehört dir und bleibt auf deinem Gerät — du kannst es trotzdem jederzeit mitnehmen. Über „Export & Backup” sicherst du den gesamten Bestand als JSON-Datei und spielst ihn auf einem anderen Gerät wieder ein; der Import führt Läden, Produkte und Preise zusammen, statt sie zu überschreiben. Für die Tabellenkalkulation gibt es einen CSV-Export mit allen Läden und Produkten. Und den aktuellen Zwei-Läden-Vergleich kopierst du als Markdown-Tabelle direkt in deine Notizen oder in einen KI-Assistenten. So bereitest du die Daten lokal auf und entscheidest selbst, wohin sie gehen — statt ein Foto an einen fremden Dienst zu geben.
Warum lokal?
Kassenbons verraten Gewohnheiten: was du kaufst, wo du einkaufst, wie oft du bestimmte Produkte brauchst. Deshalb bleibt die Verarbeitung im Browser. Der lokale Speicher ist für lange Nutzung gedacht und überlebt normale Seitenbesuche. Wenn du Browserdaten löschst oder ein anderes Gerät nutzt, ist das Preisbuch dort nicht automatisch vorhanden.
Das passt besonders gut zu Preisvergleichen im Alltag. Du brauchst keine öffentliche Preisdatenbank und keine Standortfreigabe. Die Liste entsteht aus deinen echten Bons und bleibt dadurch klein, konkret, privat und direkt nutzbar.
Wo liegen die Grenzen der Automatik?
Bon-Layouts unterscheiden sich stark. Rabatte, Pfand, Gewichtsartikel und unklare Fotos können falsch erkannt werden. Darum ist die Review-Tabelle Teil des Workflows. Du kannst jedes Produkt, die deutsche Hilfe, den Preis und die Währung vor dem Speichern korrigieren oder Produkte komplett manuell eintragen.
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